Landtagsabgeordneter Hartung übergibt Lotto-Mittel an Gerberstraße 1 e.V.: 2.000 Euro für die Neugestaltung der Außenanlage
(pd) Im Zuge der Brandschutzsanierung im Haus für Soziokultur Gerberstraße 3 haben Nutzer des Gerberstraße 1 e.V. damit begonnen, die Außenanlage des Hauses neu zu gestalten.
Nach Rodungs- und Entrümpelungsarbeiten stehen jetzt für die engagierten Jugendlichen in Eigenleistung die Errichtung einer ansprechenden Grundstückbegrenzung und Anpflanzungen im Vorgarten an. Zur Mit-Finanzierung von Baumaterial werden der Weimarer Landtagsabgeordnete Dr. Thomas Hartung und Wirtschaftsstaatssekretär Jochen Stachewski am
Donnerstag, d. 23. Juni, um 16:30 Uhr, vor dem Haus Gerbertrasse 1, einen Scheck mit Lotto-Mitteln in Höhe von 2.000 Euro übergeben.
… und die zukunftige Energiepolitik in Deutschland:
am kommenden Donnerstag, dem 23. Juni 2011
um 20:00 Uhr
im Gewölbekeller der Stadtbibliothek Weimar in der Steubenstraße 1;
Es diskutieren
Antje Tillmann, Bundestagsabgeordnete der CDU für Erfurt und Weimar,
Dieter Lauinger, Landessprecher der Bündnisgrünen Thüringen, und
Dr. Thomas Hartung, Landtagsabgeordneter der SPD für Weimar
miteinander und mit dem Publikum.
Der Eintritt ist frei.
Landtagsabgeordneter Hartung übergibt Scheck an Deutsches Rotes Kreuz:
(pd) Der Weimarer Landtagsabgeordnete Dr. Thomas Hartung wird am Dienstag dem
Deutschen Roten Kreuz Weimar einen Scheck über 450 Euro überreichen.
Das Geld stammt aus dem Abgeordneten-Diäten-Fonds „Alternative 54″, in den
Hartung als Mitglied der SPD-Fraktion regelmässig Teile seiner
Abgeordneten-Diäten einzahlt. Das Geld soll der Wanderausstellung „25
Jahre nach Tschernobyl – Menschen-Orte-Solidarität“ zu gute kommen, die
in dieser Woche in Weimar Station macht.
Die Übergabe des Schecks findet am Dienstag um 18:00 Uhr im
Humboldt-Gymnasium statt.
(hr) Thüringens Justizminister Dr. Holger Poppenhäger besuchte am Donnerstag die Thüringer Jugendarrestanstalt / Jugendstrafanstalt Ichtershausen -Zweiganstalt Weimar. Begleitet wurde der Minister vom Weimarer Landtagsabgeordneten Dr. Thomas Hartung, der Mitglied im Justizausschuss ist.
Die Besucher nahmen unter anderem an einer Führung durch die Anstalt teil und sprachen mit Gefangenen, die sich während der Haft künstlerisch betätigen. Außerdem wurden das Anti-Gewalt-Projekt Drudel11 vorgestellt und Gespräche bzw. Lesungen mit demSchriftsteller Johannes Lange und Literaturrat Dr. Jens Kirsten geführt.
von Stefan Schimming
„Zum morgigen Tag der Organspende rücken die vielen Schwerkranken in
das Zentrum unserer Aufmerksamkeit, die auf den Wartelisten für eine
Organspende stehen“, so Dr. Thomas Hartung, gesundheitspolitischer
Sprecher der SPD-Landtagsfraktion.
„Jeder Mensch kann betroffen sein,jedoch kann jeder Mensch durch seine Spendebereitschaft auch helfen“, so Hartung weiter, der als Arzt selbst zwei Jahre in einer Transplantationsklinik gearbeitet hat. Der Gesundheitspolitiker tritt daher für die Einführung der sogenannten Widerspruchsregelung in Deutschland ein, durch die grundsätzlich jeder Mensch zum Spender erklärt werde, es sei den er widerspreche. „In Österreich wird dieses Modell bereits erfolgreich praktiziert, so dass die Wartezeit auf eine Niere in Österreich nur sechs Monate beträgt, wohingegen sich diese in Deutschland auf sechs Jahre beläuft“, sagt der Abgeordnete.
Vor diesem Hintergrund müsse leider eingeräumt werden, dass die vielen Werbekampagnen der letzten Jahre zwar zu einer Stabilisierung, aber nicht zu einer Erhöhung der Spenderzahlen geführt hätten. „Ich schließe mich deshalb ausdrücklich der Forderung der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie an, die Anfang der Woche erneut eine Widerspruchslösung auch für Deutschland forderte“, so Hartung weiter.
Die Initiativen der Gesundheitsminister verschiedener Bundesländer zu einer Neuregelung des Transplantationsgesetzes in diesem Sinne seien hoffnungsvolle Signale. Vor allem für die 12.000 Wartenden.
Laut Hartung warteten in Deutschland 12.000 Menschen auf ein Spenderorgan und jeden Tag stürben drei von ihnen. Dennoch besäßen nur 12 Prozent aller Deutschen einen Spenderausweis, obwohl in Umfragen 3 von 4 zur Organspende bereit seien
(Pressemitteilung der SPD-Landtagsfraktion vom 03.Juni 2010)