Bundesgesundheitsminister bleibt weiterhin gefordert
von Stefan Schimming
Der gesundheitspolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Dr. Thomas
Hartung, hat der Initiative der Kassenärztlichen Vereinigung und der Krankenkassen in Thüringen gegen den Ärztemangel auf dem Land die Unterstützung der SPD-Fraktion zugesichert.
„Es ist wichtig, dass dieKrankenkassen und die Kassenärztliche Vereinigung ihrer Verantwortung in diesem Bereich gerecht werden“, so Hartung. Dennoch sei das Problem nicht bloß durch mehr Geld zu lösen. Hier sieht Hartung besonders die Bundesregierung und den FDP-Gesundheitsminister in der Pflicht, der bisher kein tragfähiges Konzept gegen den Ärztemangel vorgelegt habe. (weiterlesen …)
von Pierre C. Deason-Tomory
Der Weimarer Landtagsabgeordnete Dr. Thomas Hartung hat gestern auf einer Pressekonferenz nachgewiesen, dass Asylbewerber in Thüringen tatsächlich schlechter behandelt werden als Normalbürger. Und dass diese menschenrechtswidrige Schlechterstellung der Flüchtlinge von Kommune zu Kommune unterschiedlich ausfällt.
Die Thüringer Allgemeine schreibt heute dazu: „Asylbewerbern in Thüringen werden nach Aussage des SPD-Gesundheitsexperten Dr. Thomas Hartung überdurchschnittlich häufig Zähne gezogen. Und das, obwohl für die Patienten auch eine einfache Schmerzbehandlung ausreichen würde.“
(Der ganze Artikel hier: http://www.thueringer-allgemeine.de/startseite/detail/-/specific/Asylbewerbern-werden-haeufiger-die-Zaehne-gezogen-1438214751)
Hartung: FDP-Kritik an Umsetzung in Thüringen unangebracht
von Stefan Schimming
„Das Deutschlandstipendium hilft uns keinen Deut weiter.“ Mit diesen
deutlichen Worten reagiert Dr. Thomas Hartung, hochschulpolitischer
Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, auf die heutige Forderung der FDP,
dieses Stipendium müsse mehr Thüringer Studierenden zugute kommen.
Hartung erinnert an die Ergebnisse des im vergangenen September
veröffentlichten OECD-Berichts „Bildung auf einen Blick“. In der
Studie wird Deutschland dringend aufgefordert, dem sich abzeichnenden
Fachkräftemangel entgegenzuwirken und dementsprechend vor allem
Studienberechtigten aus einkommensschwachen oder bildungsfernen Familien
ein Studium zu ermöglichen. (weiterlesen …)