Hartung begrüßt Start des zweiten Bauabschnitts beim Uniklinikum Jena

Investitionen des Landes in Neubau sind Zukunftsinvestitionen

von Stefan Schimming

„Das ist ein guter Tag für das Universitätsklinikum Jena, aber auch für die medizinische Forschung und Ausbildung in Thüringen insgesamt.“ Mit diesem Satz begrüßt Dr. Thomas Hartung, hochschulpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, den heute vom Bildungsministerium bewilligten vorzeitigen Baubeginn für den zweiten Bauabschnitt des UKJ-Neubauprojekts.

„Bis 2017 werden auf dem Medizincampus in Lobeda das modernste Krankenhaus Thüringens sowie eine exzellente Forschungs-
und Ausbildungsstätte entstehen“, sagt Dr. Hartung. Das vom Land und dem Klinikum gemeinsam getragene Bauvorhaben sei daher eine unverzichtbare Investition in die Zukunftsfähigkeit des Freistaats. Dr. Hartung verweist zudem darauf, dass das Land mit rund 214 Millionen Euro den Löwenanteil der nötigen Investitionskosten trage. „Dass die Regierungskoalition bereit ist, auch in Zeiten knapper Kassen eine derart hohe Summe zu stemmen, zeigt, welch großen Stellenwert wir dem Ausbau des Wissenschafts- und Forschungsstandorts Thüringen beimessen“, sagt der Hochschulpolitiker. Er ist daher sicher, dass die im Entwurf des Landeshaushalts 2012 vorgesehene Förderung des UKJ-Neubauprojekts eine breite parlamentarische Mehrheit erhalten wird.

(Pressemitteilung der SPD-Landtagsfraktion im Thüringer Landtag vom 2. September 2011)