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Ich würde mich sehr freuen, von Ihnen zu hören. Egal, ob Sie mich unterstützen oder kritisieren möchten.
Zögern Sie nicht, melden Sie sich!
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Ich beziehe kein Harz4. Ich bin Arbeitslos und halte mich mit Pfandflaschen Sammeln über die Runde. Von der Krankenkasse werde ich so abgerechnet, als hätte ich monatlich einen Verdienst von 1,5 Tausend Euro, was Quatsch ist!
Seit einem halben Jahr hab ich große Probleme die Beiträge noch zu bezahlen. Inzwischen bin ich 3 Monatsbeiträge im Rückstand und bekomme nun Briefe vom Zoll wo diese mit Zwangsvollstreckung drohen, wenn ich nicht sofort zahle. Da ich auch über 2 Monate Mitgliedsbeiträge im Rückstand bin, zahlt mir die Krankenkasse nur noch im absoluten Notfall eine Behandlung. Für kleinere und mittelschwere Probleme wo ich einen Arzt brauch, müsste ich alles aus eigener Tasche zahlen. Am liebsten wäre mir die Abschaffung der verdammten Pflichtversicherung für ehemals gesetzlich Krankenversicherte. Alternativ geringere Beiträge die sich an dem tatsächlichen Verdienst orientieren und nicht solche Fantasiewerte.
Mich regt es auf, dass auf mich mit Füßen getreten wird mit allerlei Gängelleien und die Politik macht sich nur Sorgen ob Asylanten welche den Krankenkassenschutz gratis bekommen, noch gut genug versorgt werden. Wenn es nach mir ginge, sollen die das selbst bezahlen wie ich! Und wenn diese 2 Monatsbeiträge im Rückstand sind, haben die wie ich eben Pech gehabt!
Der Deutsch-Türkische Sozialversicherungspakt und andere Sozialversicherungsabkommen mit dem Ausland gehören auch schon längt aufgekündigt! Wo der Harz4 Türke seine Eltern in der Türkei kostenlos mitversichern kann und die keine Praxisgebühr oder Medikamentenzuzahlung zahlen müssen. Regt mich gewaltig auf, das ich wo sowieso fast kein Geld habe, für diese noch den Krankenversicherungsschutz zahlen muss!
Und Nein, ich weigere mich Harz4 zu beziehen! Ich will unabhängig bleiben und mich nicht in die Sklaverei begeben!
Sehr geehrter Herr Hartung,
wenn Sie für Asylanten gerne eine aufwendige Zahnbehandlung wünschen, dann hindert Sie doch niemand daran die Kosten dafür zu übernehmen. Warum sollen immer die Deutschen für alle und jeden zahlen, während sie für sich selber nichts gezahlt bekommen? Reicht es nicht schon, daß die deutschen Krankenkassen für sämtliche Familienmitglieder eines in Deutschland lebenden Türken oder aus dem Gebiet von Ex-Jugoslawien stammenden in deren Heimatländern eine medizinische Vollversorgung bezahlen, während den deutschen Deppen die von der Kasse übernommenen Leistungen zusammengestrichen werden?
Leute wie Sie, die den Ausländer verhätscheln und die eigene Bevölkerung treten und verachten sind die Ursache für ein Massaker, wie wir es in Norwegen erlebt haben.
Es ist nicht die Tat eines Verrückten, sondern das Ergebnis falsch verstandener Toleranz von Politkaspern.
Falls Sie noch nicht mitbekommen haben sollten, daß es in Deutschland ganz gewaltig gärt, dann lassen Sie sich einmal den im Kanzleramt unter Verschluß gehaltenen „Atlas der Wut“ zeigen, auf dem die Brennpunkte markiert sind, wenn die Wut der Deutschen durchbricht.
Sehr geehrter Herr Dr. Hartung,
wir haben uns am 28.03.2011 im DRK Pflegeheim Ettersburg bei meinem Vater Karl Stefan kennengelernt.
Ich möchte mich ausdrücklich für Ihren Einsatz und Ihre konkreten Informationen zur Medikamentengabe an meinen Vater bedanken.
Mit Interesse habe ich von Ihrer Tätigkeit als Abeordneter der SPD im Thüringer Landtag Kenntnis genommen.
Besonders Ihre politischen Ziele unter Pkt. 2 Pflegenotstand zeigen, dass Sie ein offenes Ohr für Probleme in Pflegeeinrichtungen haben.
In der Hoffnung auf ein produktives Gespräch am 01.04.2011 verbleibe ich mit freundlichen Grüssen
Dipl.-Ing. Reinhard Stefan
Hallo Thomas,
hier tut sich ja einiges in letzter Zeit. Ganz genau seit …:-) Schön dass du endlich dazu kommst, deine Arbeit zu machen! never mind the haters!
Sehr geehrter Herr Dr. Hartung!
Der Ärztemangel in Thüringen ist durch die mangelhafte Bezahlung verständlich. Wenn Sie in Thüringen ein Jahr lang arbeiten, dann benötigen Sie in München für das selbe Einkommen nichteinmal 3 bis 6 Monate. Daher darf es niemand wundern, wenn alle Ärzte Richtung „Westdeutschland“ abwandern, wo sogar für die Kinder der Ärzte umfassende Kinderaufsicht organisiert wird.
Sehr geehrter Herr Ruschel,
auch ich bin nun seit einigen Jahren sehr intensiv in den Notfalldienst involviert und weiß recht gut, wovon ich spreche. Ich habe tatsächlich im Rahmen des Pressegesprächs darauf hingewiesen, dass die Reform für viele Kollegen bessere Arbeitsbedingungen und spätestens nach Einführung des Festgehaltes Mitte des Jahres auch mehr Geld bringen wird. Umso beachtlicher ist es ja, dass sie gegen eine Verschlechterung der Patientenversorgung protestieren und die mangelnde Mitsprache kritisieren. Ich freue mich, dass Sie lange genug darüber debattieren konnten, wie das neue System werden wird. Es liegen aber auch aus dem Gebiet Eisenberg Widersprüche gegen die Reform vor. Und wir in Weimar wurden überhaupt nicht gefragt, was wir denken. Offiziell wissen wir nur, dass es einen Sitzdienst geben und das Einsatzgebiet viel größer werden wird.
Natürlich, auch darauf wies ich im Pressegespräch hin, gibt es sicher Bereiche, in denen eine Reform nötig ist. Aber für ganz Thüringen und immer auf dieselbe Weise? Das klingt eben nicht nach Augenmaß sondern nach Rasenmäher.
Was die Versorgung der Patienten angeht, widerspreche ich Ihnen ausdrücklich. Wenn in einem Gebiet nicht mehr vier Ärzte fahren sondern nur noch einer und in einer schon bestehenden Notaufnahme von 19°°-22°° Uhr nun ein Arzt mehr sitzt, dann bekommt der verbleibende Arzt spätestens zwischen 22°° und 7°° Uhr die vierfache Arbeit. Und dieser Arzt kann nicht mehr jeden Patienten so behandeln, wie er es zuvor tat. Unbewusst bestätigen Sie dass auch: „Sicher werden die Wege für Patienten ggf länger, aber vielleicht überlegen Sie dann erst einmal ob man wegen Husten, Schnupfen, Heiserkeit oder Rückenbeschwerden die seit Tagen bestehen mitten iin der Nacht einen Hausbesuch anfordern muss.“
Nicht jeder ist mobil genug, dass ihm ein 20km Weg zuzumuten ist. Was wird aus denen, die nach 22°°Uhr (kein Praxisdienst mehr!) rufen? Sie wissen doch so gut wie ich, dass nicht der Patient überlegen wird, ob er trotzdem einen Arzt ruft, sondern der Arzt wird überlegen, ob er Nachts um 2°° Uhr die vielleicht 25-30 km hin und wieder zurück fährt, um den Husten zu behandeln. Denn das kostet ihn mindestens eine Stunde und, wie Sie schon sagten, am Morgen muss er wieder in die Praxis.
Und in dem Moment, in dem er eine Entscheidung wegen der Entfernung fällt, wird der Patient an der Peripherie des Gebietes schlechter behandelt, als im Zentrum und auch schlechter als vor der Reform. Einen Patienten, der aus Ihrer Sicht unbegründet ruft, können Sie auch jetzt schon auf den Hausarzt am nächsten Tag verweisen. Die größere Entfernung macht Ihnen nur die Entscheidung leichter. Und je öfter Sie einen Patienten aus diesen Gründen „abwimmeln“ – Sie werden vielleicht gar nicht umhin kommen – umso größer ist die Gefahr der Fehldiagnose am Telefon. Nicht jeder Husten ist eine Bronchitis und Rückenschmerzen können auch mal ein Infarkt sein.
Rund Hundert Thüringer Ärzte, von denen ich weiß, teilen diese Meinung, die liegen alle falsch?
Sehr geehrter Herr Dr. Hartung,
mit Interesse habe ich den Beitrag über Ihre Meinung zur Neuordnung des kassenärztlichen Notfalldienstes in der OTZ vom 02.02.2010 gelesen. Als Ehemann einer Allgemeinmedizinerin die seit 25 Jahren am Notdienst teilnimmt, finde ich Ihre Darstellung der Situation sehr einseitig und inhaltlich nicht korrekt. Sicher werden die Wege für Patienten ggf länger, aber vielleicht überlegen Sie dann erst einmal ob man wegen Husten, Schnupfen, Heiserkeit oder Rückenbeschwerden die seit Tagen bestehen mitten iin der Nacht einen Hausbesuch anfordern muss. Da ich meistens erlebt habe, welche Anforderungen gestellt wurden (oft als „ehrenamtlicher“ Fahrer meiner Frau) sollte man vielleicht eher an der Stelle der Patientenaufklärung über einen Notfall ansetzen und diese nicht durch schwachsinnige Panikmache wie zuletzt bei der Schweinegrippe und sogenannte Aufklärung in diversen Medien förmlich dazu zu animieren nach einer Krankheit zu suchen. Abgesehen von den Kosten die dadurch verursacht werden. Weiterhin sollte man die Frequenz der Dienste für die Ärzte in den kleineren Versorungsgebieten berücksichtigen, wie es die jetzige Reform der Gebiete realisiert. Denn der Arzt muß nach einem Nachtdienst am Morgen wieder in der Sprechstunde tätig sein und da fragt keiner ob er die ganze Nacht unterwegs war. Ich begrüße diese Reform:
1.Jeder Patient wird im Notfall ordnungsgemäß versorgt
2.Sie zwingt den Patienten zum stärkeren Nachdenken
3.Im Fall meiner Frau sinkt die Frequenz der Dienste
4.Die Dienste werden profesioneller abgewickelt mit einem Innendienst für die leichteren Fälle und einem Außendienst mit Fahrer für die schweren Fälle und für die extremen Fälle gibt es immer noch den Notdienst.
Im Übrigen stimmt es nicht, dass die Ärzte nicht mit einbezogen wurden. Im Gebiet meiner Frau (Hermsdorf/Eisenberg) wurde die Reform und die Organisation über 6 Monate breit diskutiert. Es gibt sicher ein für und wider wie bei jeder Reform, das sollte aber auch sachlich dargestellt werden.
Mit freundlichen Grüßen
Bernd Ruschel
Schöne Rede im Landtag zum Nichtraucherschutz. Muss gestehen, habe dabei Kuchen gegessen und er blieb mir nicht im Halse stecken.
ist das einsam hier haaaaaaaaaaaaaaaalllooooooo…
@Ostpartei-Anne: Es gibt innerdeutsch gewiß noch Ost/West-Unterschiede und Probleme (teilweise inzwischen überlagert von gravierenderen Nord/Süd-Differenzen), aber mit der ressentimenthaften, dumpfen Kultivierung von Ossi/Wessi-“Rassismus“ kommen wir nicht weiter. Wenn wir schon kaum „richtige Ausländer“ in Neufünfland haben, dann wenigstens auf die „Fremden“ aus dem „Westen“ stürzen!? Was ist eigentlich ein Westberliner – Wessi, in Abwandlung Grönemeiers, „tief im O-ooo-steeen“ oder Ossi…!?
Könnte es sein, dass Sie und Ihre Mitstreiter herausgefunden haben: die LINKE ist ebensowenig Lobby der Ostdeutschen wie alle anderen im Osten sitzenden Westparteien?
Dann aber los!
Hallo Dr. Hartung. Nochmals Glückwunsch. Aber ich hoffe, die Politik nimmt Sie nich zu sehr in anspruch und Sie bleiben uns als Arzt erhalten. Lieben Gruß und weiterhin viel Erfolg.
Herzlichen Glückwunsch zum Gewinn des Direktmandats !
Prima Auftritt; wir würden dich wählen, können aber leider nicht, weil wir in Meck-Pom wohnen.
Viel Erfolg bei der Landtagswahl
reizendes video, thomas! prima gesprochen, pierre!